Hühnermobil

Das Hühnermobil - die bessere Freilandhaltung

Klar, auf beiden Eiern (Freilandhaltung und Eier aus dem Hühnermobil) steht die "1". Und doch gibt es Unterschiede.

In den meisten Freilandställen in Deutschland leben bis zu 3.000 Hühner. Und natürlich dürfen diese an die frische Luft. Doch am liebsten halten sich die Hennen auf einem Haufen, direkt in Nähe des Stalles auf, wo sie sich geschützt fühlen. Dort scharren sie, nehmen Sandbäder und genießen die Sonne.

Für ihre Sandbäder bauen die Hühner Kuhlen, in die sie sich hineinlegen. Bei Regen werden die Kuhlen zu Pfützen, es sammelt sich Kot und auch für Parasiten und Keime sind sie ein feines Plätzchen. Durch den "kleinen" Bereich, den die Hühner in Wirklichkeit zum scharren benutzen und durch die dreckigen Kuhlen, sieht die unmittelbare Umgebung des Freilandstalles gleich nicht mehr so schön "grün" aus.

Der Boden wird hühnermüde und leidet. Die Hühner brauchen mehr Entwurmungskuren und die Eierqualität leidet.

Um die Hühner und den Boden sauber und gesund zu halten, ist ein enormer Arbeits- und finanzieller Aufwand nötig.

Die Lösung: Hühnermobil

In einem Hühnermobil finden zwischen 200 und 1.200 Hühner ein neues Zuhause. Das wöchentliche Umsetzen des Stalles garantiert eine grüne Scharrfläche. Die Grasnarbe wird geschont und der Boden kann sich schneller regnerieren. Die Hühner leben sauberer und geschützter vor Krankheiten. Dadurch steigt auf der Geschmack und die Qualität der Eier. 

Ein weiterer Pluspunkt: Die Hühner legen ihre Eier in Nester, die mit Einstreu ausgelegt sind. In größeren Ställen gelangen die Eier auf ein Fließband und werden danach sortiert. Diese Technik gibt es im Mobil nicht. Da ist noch eigenhändiges Sammeln gefragt.

Durch den unmittelbaren Kontak mit den Legehennen, sei es durch das Umfahren des Stalles, durch das Füttern oder durch das Sammeln der Eier, kann der Bauer jeden Tag das Wohlergehen seiner Hühner überprüfen.

- DAS ist Tierwohl!

Huhn im Stall
Hühner auf der Wiese
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